In der Ausbildung zur Inklusions·berater:in UNO-BRK lernen Sie, Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen mit der UNO-Behinderten·rechts· konvention selbst·bewusster weiter·zu·geben.
Die Ausbildung zur Inklusions·berater:in UNO-BRK hilft Menschen mit Behinderungen, ihr Wissen zur UNO-Behinderten·rechts·konvention (UNO-BRK) zu vertiefen und an andere weiter·zu·geben. Die Teil·nehmenden lernen, Vorträge zu halten, Gruppen zu leiten, Beratungs·gespräche zu führen und über Inklusion zu sprechen.
Ein wichtiges Thema in der Ausbildung ist Auftritts·kompetenz. Das bedeutet: Wie spreche ich sicher vor einer Gruppe? Wie nutze ich meine Körper·sprache richtig? Wie passe ich meine Worte an verschiedene Menschen an? Auch Themen wie Lampen·fieber, angemessene Kleidung und der bewusste Einsatz von Stimme sind wichtig.
Die UNO-Behinderten·rechts·konvention will:
- Die Menschen·rechte für alle Menschen verwirklichen (Artikel 4).
- Das Wissen über Menschen mit Behinderungen verbessern (Artikel 8).
- Bildungs·angebote für Menschen mit Behinderungen. Jeder und jede soll etwas lernen können (Artikel 24).
In der Ausbildung Inklusions·berater:in UNO-BRK lernen wir darum, welche Rechte es gibt und was sie bedeuten. Wir lernen, Vorträge zu machen und andere Personen zu beraten. So tragen wir zur Umsetzung der UNO-BRK bei.
In der sebit schweiz ist es uns wichtig, Menschen mit Behinderungen zu unterstützen, dass sie Expert:innen in der UNO-BRK werden und ihr Wissen darüber weiter·geben können.
Die Ausbildung Inklusions·berater:in UNO-BRK richtet sich an Menschen mit Behinderungen, die ihre Erfahrungen mit der UNO-Behinderten·rechts·konvention anderen Menschen weiter·geben und als Vortragende und Berater:innen aktiv zur Inklusion in der Gesellschaft beitragen möchten
Monica Künzler, Prozess·begleitung